Geld gegen Plasma: Blut spenden und Geld verdienen

Wie viel Geld bekommt man für sein BlutBlut spenden und Geld verdienen ist eines der schnellsten Möglichkeiten, um seine Kasse aufzubessern. Wie der Ablauf ist und wie man Geld mit der Spende von Blutplasma bekommen kann, liest du in diesem detaillierten Artikel.

Wie viel Geld kann man als Blutspender verdienen?

Die Höhe der Aufwandsentschädigung für eine Blutspende hängt von der Spendeneinrichtung ab. In der Regel bekommen Blutspender für eine Vollblutspende zwischen 15 und 25 Euro, also im Durchschnitt 20 Euro. Der Verdienst für Frauen liegt somit bei ungefähr 80 Euro und für Männer bei ungefähr 120 Euro pro Jahr.

Vollblut kann nicht beliebig oft gespendet werden. Zwischen zwei Spenden sollten bei Männern acht und bei Frauen zwölf Wochen liegen.

Die meisten Blutspendedienste, wie zum Beispiel staatlich-kommunale Blutspendedienste, unabhängige Blutspendedienste und Pharma-Unternehmen, geben ab der zweiten Blutspende eine Aufwandsentschädigung. Beim Deutschen Roten Kreuz bekommt man ein Geschenk für die Blutspende.

Wie funktioniert das Geld verdienen mit Blutspenden?

Zunächst muss man sich anmelden, um Blut zu spenden und mit Blutspenden Geld zu verdienen. Bei der Anmeldung werden die persönlichen Daten wie Alter und Geschlecht erfasst. Natürlich sollte man daran denken, seinen Ausweis mit zu nehmen und vorzuzeigen.

Personen, die bereits in der Vergangenheit Blut gespendet haben, sollten auch ihren Blutspenderpass mitnehmen. Damit erleichtert man die Anmeldung bei anderen Blutspende-Einrichtungen und man spart eine Menge Zeit.

Als Blutspender muss man unbedingt gesund sein. Deshalb füllen die potenziellen Blutspender einen Fragebogen aus. Dieser Fragebogen bezieht sich auf den jetzigen sowie auf den früheren Gesundheitszustand. Erbkrankheiten müssen dabei auch berücksichtigt werden, auch wenn sich diese Krankheiten nicht auf den Blutspender beziehen.

Kostenfreier Gesundheitscheck für Blutspender

Im nächsten Schritt findet ein Gesundheitscheck statt. Das ist nämlich das Tolle an der Blutspende. Gerade als Freelancer beziehungsweise Freelancer, kann man so eine Menge Geld sparen. Denn normalerweise muss man bei einem Check einen Eigenanteil als Privatversicherter zahlen.

Bei diesem kurzen Check werden die Körpertemperatur sowie der Blutfarbstoff gemessen. Auch wird das Blut natürlich auf schwerwiegende Krankheiten geprüft, um sicherzustellen, dass das Blut für den Spendenempfänger gesund ist.

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Außerdem ist der Check des roten Blutfarbstoffs wichtig, da dieser in genügender Menge erhältlich sein sollte. Gemessen wird über einen Stich an der Fingerkuppe oder am Ohrläppchen. Dies erschreckt zwar Erstspender, aber tut keinesfalls wirklich weh.

Nach dem Gesundheitscheck muss der potenzielle Blutspender zu einem Arzt gehen. Beim Arzt werden der Blutdruck sowie der Puls gemessen. Zudem bespricht man ausführlich mit dem Arzt die Blutwerte sowie die Antworten aus dem Fragebogen.

Vorteil für Blutspender: Kostenloser Gesundheitscheck
Der kostenlose Gesundheitscheck ist eines der Gründe, warum das Blutspenden so beliebt ist.

Die Besprechung wird vertraulich durchgeführt. Bei der Besprechung kann festgestellt werden, dass die Person, die gerne Blut spenden möchte, aus unterschiedlichen gesundheitlichen Gründen momentan kein Blut spenden kann. In diesem Fall wird die Person zurückgestellt. Wenn der gesundheitliche Zustand in Ordnung ist, darf man Blut spenden.

Anschließend kommt der Spender in den Spenderbereich und die Blutspende kann erfolgen. Für die Blutspende wird nur steriles Einwegmaterial benutzt. Die Dauer der Blutspende beträgt ungefähr fünf bis zehn Minuten. Es werden circa 500 ml Blut entnommen. Anschließend bekommt man dann das Geld für die Blutspende.

Zwischen den Blutspenden sollte man acht Wochen Zeit vergehen lassen. Dem Körper sollte man nämlich genügend Zeit lassen, dass es den Eisenverlust wieder ausgleicht.

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Das passiert in deinem Körper nach der Blutspende:

  • 30 Minuten: Der Kreislauf hat sich wieder vollständig stabilisiert.
  • Ein Tag: Der Körper hat den Flüssigkeitsverlust des Blutes zu fast 100% ausgeglichen.
  • Zwei Tage: Proteine im Blut sind wieder aufgefüllt.
  • In 14 Tagen: Alle Blutzellen sind ersetzt.
  • Nach 8 Wochen: Bei Männern ist der Eisenverlust vollständig ausgeglichen. Bei Frauen kann dies bis zu zwölf Wochen dauern.

Warum Blutspende?

Bei der Blutspende geht es nicht nur um das Geld verdienen. Blut kann nicht synthetisch hergestellt werden und viele Menschen sind auf die Hilfe von Blutspender angewiesen.

Mit der Blutspende hilft man anderen Menschen und schützt die eigene Gesundheit. Das heißt, man macht etwas Gutes sowohl für andere als auch für sich selbst.

Blut kann synthetisch nicht erzeugt werden, daher ist es sehr wertvoll und unentbehrlich. Präparate aus dem Spenderblut sind bei vielen Krankheiten unabdingbar, wie zum Beispiel bei der Behandlung Patienten mit einem Tumor, bei Organtransplantationen oder bei der Behandlung von Blutkrebs.

Aus einer Blutspende können bis zu drei Blutpräparate, die lebensnotwendig sind, erzeugt werden.

Für den Blutspender stellt das Blutspenden auch eine Kontrolle der eigenen Gesundheit dar. Blutpräparate werden unter anderem auf Hepatitis B und C, HIV sowie Syphilis geprüft.

Das Blut spenden trägt zur Verbesserung der eigenen Gesundheit bei. Der Aderlass bewirkt eine Neubildung von Blutzellen über die Stammzellen.

Gesundheitliche Vorteile der Blutspende

Die regelmäßige Blutspende reduziert den Blutdruck und verringert somit das Risiko von Herz-Kreis-Erkrankungen. Regelmäßige Blutspender haben selten einen Herzinfarkt. Die Reduzierung des Blutdrucks hält nach der Blutspende ungefähr sechs Wochen an. Außerdem wird auch Cholesterin gesenkt. Ein geringer Cholesterinspiegel ist gut für die Gefäße.

Der Blutverlust, der durch die Blutspende entsteht, wird innerhalb einiger Tage ausgeglichen. Somit kann eine gesunde Person vier- bis sechsmal pro Jahr Blut spenden.

Das spenden von Blut ermöglicht die Neubildung von frischen, roten Blutkörperchen. Diese neuen Blutkörperchen sind elastischer und bewirken, dass sich das Blut mit wenig Druck pumpen lässt. Wenn jede drei Monate Blut gespendet wird, bleibt der Blutdruck auf einem stetig niedrigen Level.

Wann darf man kein Blut spenden?

Man darf bei schwerwiegenden, neurologischen Erkrankungen sowie bei Infektionskrankheiten wie HIV kein Blut spenden.

Eine Blutspende ist bei Herz- sowie Gefäßerkrankungen ebenfalls nicht möglich.

Wer abhängig von Alkohol, Rauschgift oder Medikamenten ist, darf kein Blut spenden. Männliche Spender, die Geschlechtsverkehr mit Männern haben, oder Spender, die häufig den Geschlechtspartner wechseln, dürfen ebenfalls kein Blut spenden.

Es gibt vorübergehende Erkrankungen, bei denen man für einige Wochen kein Blut spenden darf. So zum Beispiel bei unkomplizierten oder fieberhaften Infektionen, bei Operationen, Durchfallerkrankungen, bei frischen Tätowierungen oder Piercings, Zahnextraktionen, bei frischen Impfungen, während der Schwangerschaft und der Stillzeit.

Personen unter 18 Jahren sowie Personen mit einem Gewicht unter 50 kg dürfen kein Blut spenden.

Wo kann man Blut spenden?

Das Deutsche Rote Kreuz ist einer der größten Spendeeinrichtungen und besitzt in den großen deutschen Städten eine Blutspendezentrale. Daneben bieten viele Unikliniken sowie Krankenhäuser das Blutspenden an.

Hilfsorganisationen wie zum Beispiel Malteser Hilfsdienst oder Arbeiter Samariter Bund verwalten eigene Blutspendezentralen. Es gibt außerdem private Blutspenderdienste und unabhängige spezialisierte Institute.

Bei größeren Firmen besteht zudem die Möglichkeit, dass eine Blutspendereinheit in die Firma kommt, um das Blutspenden direkt am Arbeitsplatz möglich zu machen.

Weitere hilfreiche Links: 


Fazit: Gutes tun für andere und für den Körper

Bei einer Blutspende sollte der größte Antrieb sein, anderen Menschen zu helfen.

Viele Menschen haben aufgrund von Krankheiten einen hohen Bedarf an Blut und sind unendlich dankbar für deine Spende. Als regelmäßiger Spender kann man zwischen 100 € und 120 € pro Jahr dazu verdienen. Die Verdienstsumme hängt von der Einrichtung ab und kann leicht variieren.

Zusätzlich zum Geld bekommt man auch einen kostenfreien Gesundheitscheck. Das Spenden von Blut birgt auch gesundheitliche Vorteile, wie das Senken des Cholesterin Spiegels und des Blutdrucks.

Geld verdienen mit Blutplasma

Vorteile

  • Man hilft anderen Menschen.
  • Eine kostenlose Gesundheitsprüfung ist inklusive.
  • Pro Spende erhält man einen Betrag zwischen 15 und 25 Euro.

Nachteile

  • Keine gravierenden gesundheitlichen Nachteile.

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