Nebenbei Geld verdienen

Sowas findest du nirgendwo anders!

„Wie ich es geschafft habe 2986 € nebenbei zu verdienen“

Es gibt unzählige Seiten im Netz, die dir Einnahmen versprechen. Daher mache ich das anders! Ich zeige dir absolut transparent und ehrlich wie ich es geschafft habe.

Ich zeige dir meine Einnahmen

Knallhart, frech und ehrlich

Selbst getestet

Hinweis: Damit du dir auch sicher sein kannst, dass es stimmt, was ich dir sage, zeige ich dir immer wieder meine Kontoauszüge.

Nebenbei Geld verdienen - Das ist wirklich drin

Du steckst in einer Vollzeitbeschäftigung fest, in der du Tag für Tag ein hohes Maß an Schweiß, Energie und vor allem Zeit aufbringen musst? Und am Ende des Monats bleibt trotz alledem nur so viel über, dass du gerade so deine ausstehenden Rechnungen begleichen kannst?

Oder aber du verfolgst seit Jahren ein bestimmtes Ziel, das du schon lange erreichen wolltest, für das dir aktuell aber noch das nötige Kleingeld fehlt. Sei es ein Traumurlaub, ein neues Auto oder einfach die schnellere Tilgung einer Immobilienfinanzierung – sind wir mal ehrlich

… ein wenig extra Knete hat noch niemandem geschadet.

Aber ist es denn überhaupt möglich, mit einer begrenzten zeitlichen Kapazität online noch nebenbei Geld zu verdienen? Die kurze Antwort hierauf lautet: Ja! Zwar erfordert es natürlich ein gewisses Maß an Geduld und Disziplin, allerdings sind die Möglichkeiten in der heutigen Zeit sehr vielseitig, wenn man sich ein kleines zusätzliches Einkommen aufzubauen möchte. 

Aus dieser schier unerschöpflichen Menge an Möglichkeiten im Internet erweist es sich jedoch häufig als schwierig, sich für die richtige zu entscheiden. Genau aus diesem Grund haben wir von nebenbeionline uns dazu entschieden, dir Schritt für Schritt aufzuzeigen, wie du dir ein nachhaltiges Online-Business aufbauen kannst und wie viel Zeit du voraussichtlich dafür benötigen wirst.

Im weiteren Verlauf zeige ich dir die konkreten Steps auf, welche ich selbst gegangen bin, um mir von Null auf ein finanzielles Standbein im Internet aufzubauen. Ich zeige dir also am praktischen Beispiel, wie es auch heute noch möglich ist, online Geld zu verdienen.

So sehen meine Einnahmen aus!

Was ist dir lieber? Soll ich dir das große und schnelle Geld versprechen, oder soll ich dir zeigen wie es wirklich funktioniert? Es hat 10 Monate gedauert bis ich wirklich interessante Umsätze generiert habe. Nachfolgend zeige ich dir wie sich meine Einnahmen entwickelt haben.

2018Einnahmen
Q1125,51 €
Q2538,75 €
Q32606,49 €
Q410.978,76 €

Begonnen habe ich bereits 2017, allerdings kamen die ersten Einnahmen (über Amazon und Affiliate-Marketing) erst im Anfang 2018 rein.

2019Einnahmen
Q110.514,38 €
Q216.267,64 €
Q314.173,29 €
Q417.933,73 €

Am meisten Umsatz brachte mir Werbung über Facebook und E-Mail Marketing. Dabei hatte ich Amazon-Produkte, Videokurse und Seminare passen zu meinem Angebot beworben.

2020Einnahmen
Q18.762,72 €
Q222.769,29 €
Q315.128,33 €
Q426.421,99 €

2020 stand unter dem Schirm der Skalierung und Automatisierung. Weiterhin veröffentlichte ich meine eigenen Videokurse.

Meine 3 Schritte mit denen ich nebenbei Geld verdiene

Der für mich persönlich schnellste und gleichzeitig effizienteste Weg, sich ein Online Business aufzubauen und Geld im Internet zu verdienen, ist das Affiliate Marketing. Ich zeige dir dabei den Weg von der Suche einer Nische über die Erstellung einer Webseite bis hin zum Marketing und schließlich zur Monetarisierung deines Businesses auf.

Ich zeige dir, wie ich es innerhalb von 10 Monaten geschafft habe, nicht nur ein stabiles 450 Euro Nebeneinkommen zu generieren, sondern darüber hinaus auch ein bestehendes, kontinuierliches Business in der digitalen Lebenswelt zu kreieren. Es handelt sich dabei um einen schnellen als auch nachhaltigen Weg, welcher sich grundlegend in drei große Bereiche bzw. Schritte untergliedern lässt.

1. Schritt:
Analyse

Im ersten Step geht es zunächst darum, eine profitable Nische ausfindig zu machen, in der du dich zukünftig positionieren möchtest.

Tipp: Als Profi in deiner Nische wirst du auch immer die großen Seiten wie Amazon und Co. schlagen können!

 2. Schritt:
Aufbau der Webseite

Anschließend steht der Aufbau der Webseite im Vordergrund. Dies beinhaltet unter anderem das Schreiben der Texte und das Erstellen von Seiten, welche das Ziel verfolgen, Konversionen zu erzielen.

Die Nische ist nun individuell auf den Kunden abgestimmt, Amazon bietet sich dabei als Affiliate Werbepartner an.

3. Schritt:
Geld verdienen

Es folgt schließlich der 3. Schritt: Sobald die Basis in Form der Webseite und des Produktes steht, geht es nun darum, das ganze zu monetarisieren.

Ich zeige dir, wie du Kunden auf deine Webseite bringst und die zu vermarktenden Produkte im Internet nach oben mit Tools wie Google Ads oder E-Mail Marketing Programmen skalieren kannst.

Hinweis: Es gibt keinen passiven Weg, um Geld im Internet zu verdienen! Jeder der dir das verspricht, will dich nur betrügen.

Der Aufbau eines Online Business – Ist es was für dich?

Reichen die Einnahmen aus deinem aktuellen Job nur knapp, um die laufenden Kosten zu decken oder aber willst du dir neben deinem Job einfach ein weiteres finanzielles Standbein aufbauen? Dann ergibt es meiner Meinung nach auf jeden Fall Sinn, sich die Möglichkeiten des World Wide Web zu Nutze zu machen und sich eine zusätzliche Geldquelle online zu kreieren.

Selbstverständlich solltest du dir aber bereits vorab die Frage stellen, ob du dazu bereit bist, die notwendige Zeit und Energie für den Aufbau eines Online Businesses aufzuwenden. Denn Versprechen wie “So wirst du reich in 10 Wochen” oder “In 2 Monaten zur finanziellen Freiheit” finden sich zwar zu Haufe im Internet und hören sich auch verlockend an, sind aber reiner Betrug und absolut unseriös

Ich persönlich habe wie bereits erwähnt 10 Monate benötigt, bis ich ein nachhaltig profitables Business aufgebaut habe. Das Internet bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, aber selbst hier braucht es ein bestimmtes Maß an Vorlaufzeit sowie Engagement über einen längeren Zeitraum hinweg. Solltest du dir also einen Kurs oder eine Anleitung erhoffen, die dich über Nacht reich macht, bist du bei mir falsch.

Falls du aber dazu gewillt bist, ein paar Stunden in der Woche neben deinem regulären Job in den Aufbau deines Online Businesses zu stecken, dann kann ich dir weiterhelfen! 

Damit du dir über die kommenden Monate eine Einnahmequelle im Internet aufbauen kannst, solltest du daher bereit sein, zu Beginn eine bestimmte Menge an Zeit und Arbeit in das Projekt zu stecken. Aber sei dir gewiss: Es wird sich lohnen!  

Schau dir unsere aktuellen Beiträge an:

Nebenbei Geld verdienen: Meine Motivation

Im Folgenden werde ich dir genau und Schritt für Schritt meinen Weg zum profitablen Online Business aufzeigen. Ich zeige dir meine Herangehensweise, die Umsetzung meiner Ideen sowie die unterschiedlichen Möglichkeiten der Monetarisierung. Zudem werde ich auch auf verschiedene Herausforderungen und Schwierigkeiten beim Aufbau eines Online Business eingehen und erklären, wie ich diese schließlich lösen konnte. 

Der ausschlaggebende Antrieb für mich, ein Online Business aufzubauen, war der definitiv der Wunsch nach finanzieller Freiheit. Mein bisheriger Vollzeitjob war zwar nicht schlecht bezahlt, ich wollte es allerdings schaffen, aus der finanziellen Abhängigkeit zu meiner Tätigkeit zu entkommen. Der Kern meiner Motivation liegt also im Prinzip darin begründet, mir durch den Aufbau einer zusätzlichen Einnahmequelle eine finanzielle Sicherheit zu schaffen, damit ich zukünftig nicht mehr ausschließlich auf mein Angestelltenverhältnis angewiesen bin.  

Ich hatte also ein Ziel vor Augen, jedoch fehlte mir noch ein Plan, wie ich dieses verwirklichen sollte. 

Nun denn, fangen wir also von ganz vorn an:

Nach einiger Recherche im Internet entschied ich mich mit Amazon zu starten. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand…

  • Keine bzw. nur sehr geringe Kosten im Vorfeld
  • Du brauchst kein großes Know-How
  • Du brauchst keine eigenen Produkte
  • Organisches Ranking in Suchmaschinen möglich durch profitable Nischen
  • Affiliate Marketing Projekte bieten ein hohes Optimierungs- und Skalierungspotential

Ich wusste nun also schon einmal grob, wo es hingehen sollte: Am Ende meiner Bemühungen sollte eine qualitativ hochwertige Nischenseite stehen mit der Chance auf ein gutes Ranking.

In Verbindung mit dem Amazon Partnernet wollte ich mir auf diese Weise ein Nebeneinkommen von etwa 450 Euro im Monat generieren. Jetzt, da ich mein Ziel ausformuliert hatte, war es an der Zeit zu handeln.

Geld mit Amazon verdienen

Zeitmanagement ist Key!

Als Vollzeitangestellter mit mehr als 40 Stunden Arbeitspensum in der Woche musste ich mir zunächst einen Plan ausarbeiten, wie ich meine begrenzte Zeit nutzen konnte, um möglichst schnell und effektiv an mein Ziel zu gelangen. 

In puncto Zeitmanagement war es mir dabei besonders wichtig, auf der einen Seite genug Zeit zu investieren, um einen raschen Fortschritt des Projekts zu gewährleisten. Auf der anderen Seite war ich mir allerdings auch im Klaren darüber, dass ich meine begrenzten Ressourcen smart nutzen musste. 

Zugegebenermaßen beging ich in den ersten Tagen den Fehler, ZU engagiert an das Projekt heranzugehen. Beflügelt durch mein neu formuliertes Ziel setzte ich mich in der ersten Zeit jede freie Minute vor den Laptop, um so schnell wie nur irgendwie möglich voranzukommen. Kaum war ich von meiner Arbeit zurückgekehrt, machte ich mich direkt daran, mein Projekt voranzutreiben. Nachdem ich also einen 8-Stunden Arbeitstag hinter mir hatte, setzte ich mich anfangs teilweise 4-5 weitere Stunden vor den Laptop und arbeitete dort an meinem Online Business weiter.

So war es wohl kein Wunder, dass ich bereits nach der ersten Woche feststellen musste, dass ich mich energielos und ausgelaugt fühlte. Auch die anfängliche Übermotivation schien mehr und mehr zu verblassen. Aus diesem Grund musste ich also etwas an meinem Zeitmanagement ändern! 

Schritt-für-Schritt Anleitung per E-Mail

Wie du 450 € nebenbei verdienen kannst!

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Von nun an entschied ich mich dazu, jeden zweiten Tag (unter der Woche – in meinem Fall am Montag, Mittwoch und Freitag) 1-2 Stunden nach der Arbeit in mein Online Business zu investieren. Am Samstag verwendete ich außerdem den kompletten Vormittag dazu, um das Projekt voranzutreiben. Den Sonntag nahm ich mir immer komplett frei. Auf diese Art und Weise konnte ich es bewerkstelligen, meine Energiereserven langfristig effektiv zu managen. 

Selbstverständlich ist jeder Mensch unterschiedlich, genauso wie die Rahmenbedingungen eines jeden Menschens. Vielleicht hast du einen einnehmenden Job, einige Hobbies und einen großen Freundeskreis zu pflegen. Je ausgefüllter dein Leben bereits ist, desto komplizierter wird es natürlich auch, das Zeitmanagement in Bezug auf dein Online Business zu gestalten. Wenn du hingegen aktuell ein sehr hohes Maß an Freizeit hast, umso besser. Wie deine Ausgangsposition auch aussieht, es lohnt sich in jedem Falle, dir ganz am Anfang Gedanken darüber zu machen, wie viel Zeit du in der Woche für dein Projekt aufbringen kannst. Frage dich selbst, an welchen Tagen du wie viele Stunden arbeiten kannst und an welchen Tagen du Zeit für andere wichtige Dinge in deinem Leben oder einfach nur Erholung benötigst. Work-Life-Balance ist Key, dies gilt auch für den Aufbau deines Online Businesses.

Falls dir die richtige Business-Idee noch fehlt:

selbstständig als digital nomad

Leben als Digital Nomad

Schon mal davon geträumt, am Strand oder im Café auf einer Insel arbeiten zu können? In den vergangenen…

Monate 1 & 2: Es beginnt!

Analyse und die Suche nach der passenden Nischenseite

Beginnen wir nun chronologisch mit dem ersten Monat. Hier stand der zuvor aufgeführte 1. Bereich – Die Analyse im Vordergrund. Vor allem in den ersten Tagen ging es mir daher darum, eine profitable Nische ausfindig zu machen.

Der Begriff “Nische” beschreibt dabei einen spezifischen bzw. den spezifischsten Bereich eines größeren Marktes. Bei der Suche nach meiner Nische habe ich also mit einem großen, allgemeinen Markt begonnen und anschließend immer spezifischere Teilbereiche dieses Marktes herausgepickt.

Bildlich gesprochen tauchst du quasi in immer tiefere Kategorien eines anfangs ausgewählten allgemeinen Marktes ein. Je tiefer du dabei eintauchst, desto näher kommst du deiner Nische. Allerdings musst du dabei im Auge behalten, dass mit zunehmender Spezifikation natürlich auch das Suchvolumen abnimmt.

Das Ziel einer Nischenseite besteht im Prinzip darin, eine ultrarelevante Webseite zu erstellen, um auch als solche von Suchmaschinen wie Google & Co. eingestuft zu werden. Eine gute Einstufung führt zu einem guten Ranking der Nischenwebsite, was bedeutet, dass die einzelnen Inhalte der Webseite also sehr weit oben in den Suchergebnissen eingeblendet werden und somit auch häufiger angeklickt werden.

In meinem Falle habe ich mich hierfür in den Kategorien bei Amazon umgesehen, da ich am Anfang um ehrlich zu sein keinen Plan hatte, in welcher Nische ich mich positionieren sollte. 

Meine Recherche gestaltete sich dabei wie folgt:

Elektronik & Computer >> Software >> Fotografie und Grafikdesign (Nische)

Als ehemaliger Hobbyfotograf war ich in dieser Nische kein absoluter Laie, was mir bei der späteren Erstellung von Inhalten helfen sollte. Außerdem wollte ich auch bei meiner Nischenseite auch einen Themenbereich auswählen, mich dem ich mich zumindest in bestimmten Teilen identifizieren konnte. Grundsätzlich kannst du aber auch eine Nische auswählen, mit der du an sich nichts am Hut hast. Allerdings musst du dir dann überlegen, wie du im weiteren Verlauf bei der Erstellung deiner Seiteninhalte vorgehst (zum Beispiel Outsourcing an externe Autoren oder eigene Recherche).

Der Vorteil bei der Recherche über Amazon liegt auf der Hand. Durch die Auflistung unterschiedlicher Kategorien kannst du dir in der Regel innerhalb kürzester Zeit eine Nische heraussuchen, auf welche du dich konzentrieren möchtest.

Falls du also noch keine Idee haben solltest, kann ich dir diese simple Herangehensweise ebenfalls empfehlen.

Grundsätzlich gibt es neben Amazon selbstverständlich eine Reihe weiterer Partnerprogramme, über die du verschiedene Produkte als Affiliate vermarkten kannst. Da es sich bei Amazon allerdings um eine weltweit etablierte Plattform mit einer riesigen Produktauswahl und fairen Vergütungen handelt, habe ich mich auch dazu entschieden, zukünftiger Affiliate von Amazon Produkten zu werden.

Zudem gibt es auf der Partnernet Seite von Amazon auch eine Liste mit Informationen zu den unterschiedlichen Vergütungssätzen der Kategorien vorzufinden. Denn nicht alle Artikel werden mit demselben Provisionssatz vergütet. Mehr über Amazon und die Provisionen erfährst du hier

Doch bevor ich mich endgültig für die oben genannte Nische entschied, erschien es mir natürlich noch wichtig herauszufinden, ob es für diese auch ein entsprechendes Suchvolumen gab. Einfacher gesagt: Gibt es genügend Menschen, welche im Internet nach einer Software für Fotografie suchen?

Glücklicherweise gibt es hierfür auch kostenlose Tools im Internet zu finden, mit Hilfe derer man das Suchvolumen bestimmter Suchbegriffe (Keywords) auf die Schnelle ermitteln kann.

In diesem Kontext ist der kostenlose Google Keyword Planner anzuführen, quasi der Klassiker unter den Keywordtools. Insbesondere für Einsteiger handelt es sich dabei um ein hilfreiches Werkzeug, um eine erste Analyse des Suchvolumens durchzuführen. 

Neben der kostenlosen Variante gibt es mit SE Cockpit oder Ubersuggest.com auch noch kostenpflichtige Alternativen, ich für meinen Teil habe mich bei meinem Online Business mit dem kostenlosen Tool zufrieden gegeben. Die Softwares kosten eine bestimmte Summe im Monat, liefern aber auch erweiterte Analyseergebnisse. Für welche Möglichkeit du dich entscheidest, ist am Ende natürlich dir selbst überlassen.

Eine kurze Analyse meines Keywords ergab schließlich ein relatives hohes Suchvolumen von durchschnittlich 5.000 Suchanfragen pro Monat.

Ein zusätzlicher Vorteil bei der Nutzung solcher Tools liegt darin begründet, dass du hierbei direkt eine Reihe an weiteren Keywords vorgeschlagen bekommst, welche mit deinem ursprünglichen Keyword in Zusammenhang stehen.

Auswahl des Hostings

Als Nächstes musste ich mich für ein Hosting entscheiden, dem Server für meine Internetseite. Hierbei ist vor allem die Schnelligkeit von extrem hoher Bedeutung. 

Ein guter Hosting Service ermöglicht kurze Ladegeschwindigkeiten von Webseiten, was vor allem dann eine große Rolle spielt, wenn Besucher deiner Internetseite unterwegs sind und über mobile Endgeräte darauf zugreifen möchten. Außerdem fließt eine kurze Ladegeschwindigkeit auch in die Bewertung hinsichtlich des Rankings durch Google & Co. mit ein. Aus diesem Grund ist es also ein Muss, einen schnellen Server zu buchen, welcher sicherstellt, dass die Ladezeiten der eigenen Nischenseite so gering wie möglich bleiben.

Natürlich gibt es auch einen großen Markt an Hosting Anbietern, am Ende habe ich mich schließlich für das Starterpaket von Kinsta entschieden, einen Premium Hoster mit besonders schnellem Hosting und fairen Preisen. Nachfolgend gebe ich dir noch einige Alternativen mit, damit du einen besseren Vergleich hast.

  • WebGo
  • 1&1 Ionos
  • Siteground
  • Raidboxes
  • All-Inkl

Hierbei handelt es sich ebenfalls um hochwertige Hosting Anbieter. Für den Server bezahlst du dabei je nach Anbieter und Hosting Paket zwischen 10 und 30 Euro im Monat.

Aufbau der Webseite

Nachdem ich also die Nische gefunden hatte, meine Domain sowie mein Hosting ausgewählt hatte, war es im nächsten Schritt schließlich an der Zeit, meine Webseite aufzubauen. Wie bereits an früherer Stelle erwähnt, habe ich von IT und Programmierung keinen blassen Schimmer. 

Dies ist allerdings in der heutigen Zeit Gott sei Dank auch nicht mehr nötig, um eine qualitativ hochwertige Webseite zu kreieren!

Dank sogenannten Content Management Systemen (CMS) ist es mittlerweile ohne Probleme möglich, Webseiten auch ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse zu erstellen. Mit Hilfe verschiedener vorgefertigter Design Vorlagen konnte ich das Layout meiner Nischenseite nach meinen Wünschen anpassen und gestalten. Das Einfügen von Texten, Bildern, Videos und anderen Widgets ist über eine CMS Software ein Kinderspiel und auch für einen absoluten Laien (wie mich zu dem Zeitpunkt) innerhalb von nur kurzer Zeit erlernbar.

Ich entschied mich dafür für eines der beliebtesten CMS-Systeme: WordPress

WordPress bietet nicht nur eine Vielzahl an Möglichkeiten an, die eigene Webseite zu gestalten, sondern sie ist darüber hinaus sogar kostenlos! Ja, du hast richtig gehört! Nicht ohne Grund arbeitet ein Großteil der Betreiber von Nischen Webseiten mit WordPress und auch ich kann dir die Software nur wärmstens empfehlen. Für die Integration bestimmter Funktionen hast du zudem die Möglichkeit, unterschiedliche Plugins herunterzuladen.

6 teiliger e-Mail Guide

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Nebenbei

Bei der anschließenden Gestaltung meiner Nischenseite legte ich Wert auf ein minimalistisches Design. Die Integration der von mir ausgewählten Amazon-Artikel in meine Webseite erfolgte unkompliziert über Affiliatetheme.io – ein spezielles Theme für die Betreiber von Nischenseiten (79,- Euro).

Durch die Ausrichtung auf die Produktbilder und Produktbeschreibungen stellte ich eine geringe Ladezeit meiner Nischenseite sicher und sorgte dafür, dass zukünftige Besucher meiner Webseite nicht durch andere Inhalte abgelenkt werden. Passend zu den von mir beworbenen Produkten verwendete ich bei der Gestaltung meiner Webseite eine Kombination der Farben Hellblau und Weiß.

Die Erstellung erster Inhalte

Das Grundgerüst meiner Nischenwebsite stand nun soweit. Nun stellte sich mir als nächstes natürlich die Frage, wie ich es bewerkstelligen sollte, Besucher auf meine Webseite zu bekommen. Denn an sich war meine Webseite zwar einsatzbereit, jedoch besaß sie noch kein wirkliches Ranking auf Google und anderen Suchmaschinen. Auf bezahlte Werbung wollte ich zu diesem Zeitpunkt außerdem noch nicht zurückgreifen.

Abgesehen davon musste ich mich auch einer weiteren wichtigen Frage stellen: Welchen Mehrwert bietet meine Webseite den Besuchern? Oder auch anders ausgedrückt: Warum sollte jemand über meine Webseite etwas kaufen wollen?

Um beide Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, musste ich mich im Folgenden nun mit den Inhalten meiner Webseite auseinandersetzen. Das Skelett meiner Seite stand wie bereits erwähnt, nun musste ich diese nur noch zum Leben erwecken.

Ich entschied mich dazu, einen Ratgeber in Form eines Blogs aufzubauen. In den darauffolgenden Tagen und Wochen verwendete ich demnach viel Zeit für die redaktionelle Ausarbeitung verschiedener Artikel zum Thema meiner Nische. Dabei achtete ich darauf, bei den Artikeln auf eine Wortanzahl von über 2.000 Wörtern zu kommen und den Lesern einen interessanten Text zu liefern.

Bei den Blogbeiträgen handeln es sich um keine Verkaufstexte, ganz im Gegenteil: Vielmehr sollen Problemlösungen sowie Tipps & Tricks aufgezeigt werden, welche dem Leser einen kostenlosen Mehrwert liefern. Hierbei ging ich beispielsweise auf die nachfolgenden Fragen ein:

  • Welche Informationen kann ich meiner Zielgruppe liefern? 
  • Welche Tipps kann ich dieser an die Hand geben? 

Da ich in jüngeren Jahren hobbymäßig gerne fotografiert hatte, besaß ich in diesem Bereich bereits ein gewisses Maß an Erfahrung, was ich mir bei der Erstellung der Texte zu Nutze machte. 

Die Erstellung dieser Inhalte nahm zugegebenermaßen den größten Teil meiner Zeit in Anspruch. Ich war jedoch davon überzeugt, dass sich dieser Aufwand in der Zukunft noch auszahlen würde. Prinzipiell hast du hierbei natürlich auch die Möglichkeit, das Texten an externe Autoren outzusourcen.


Da ich die Kosten am Anfang allerdings so gering wie möglich halten und eine hohe Qualität der Texte gewährleisten wollte, übernahm ich das Texten der ersten Artikel komplett selbst. Falls du detaillierter Infos zur Erstellung deiner Nischenseite möchtest, haben wir auf nebenbeionline einen weiteren Artikel zu genau diesem Thema verfasst, in dem der Aufbau einer Webseite in neun Schritten beschrieben wird.

Nischenseite aufbauen Anleitung

Einnahmen nach zwei Monaten: keine nennenswerten

Monate 3 – 5: Erste Rankings und Einnahmen

Nachdem die Nischenseite soweit stand und ich in regelmäßigen Abständen neue Blog Artikel mit ausgewählten Keywords veröffentlichte, konnte ich nach einigen Wochen bereits feststellen, dass die Ersten meiner Beiträge ein gutes Ranking bei Google erreicht hatten.

Circa 2 Monate, nachdem ich mit meinem Projekt begonnen hatte, war es dann endlich so weit: Ich erzielte meine ersten Einnahmen!

Durch die Rankings in den Ergebnissen der Suchmaschinen hatte ich es geschafft, organischen (unbezahlten) Traffic auf meine Nischenseite zu bekommen. Von hier aus hatten einige der Website Besucher auf meine Affiliate Links geklickt, um sich anschließend das entsprechende Produkt auf Amazon zu kaufen.

Die ersten Vergütungen durch Amazon erfolgten: Im 3. Monat konnte ich in etwa 140 Euro an Provisionseinnahmen erzielen.

Zugegebenermaßen war ich zu diesem Zeitpunkt mehr als begeistert! Auch wenn die Werbeeinnahmen zu diesem Zeitpunkt zwar noch relativ überschaubar waren, fühlte ich mich dennoch in meinem Tun bestärkt. Es war anscheinend wirklich möglich, Geld nebenbei online zu verdienen! Mir war bewusst, dass ich mit meiner Nischenseite dabei erst am Anfang stand.

In den darauffolgenden Wochen und Monaten machte ich mich daran, meine Affiliate Marketing Einnahmen voranzutreiben, indem ich meine Nischenseite so gut es ging optimierte. Mehrmals die Woche arbeitete ich dabei an den Seiteninhalten, aktualisierte regelmäßig den Blog sowie die Produktbeschreibungen.

Hier siehst du die Entwicklung meiner Nischenseite auf 12 Monate:

Social Media als Unterstützung

Des Weiteren erstellte ich nun auch Social Media Seiten auf Facebook und Instagram, welche ich mit meiner Webseite verlinkte.

Hier teilte ich neu veröffentlichte Blogartikel mit meinen neu gewonnenen Followern und schaffte mir somit weitere Quellen für neuen Traffic. Auf diese Weise konnte ich mir eine weitere Anlaufstelle für potentielle Kunden schaffen und dies ebenfalls zunächst ohne Geld für Marketing auszugeben zu müssen.

Ich würde mich übrigens freuen, wenn auch du mir auf Instagram folgen würdest.

Aufnahme von Online-Kursen und Seminaren

Nachdem ich meine ersten Einnahmen mit den Software-Produkten gemacht hatte, entschloss ich mich zudem, einen Online Kurs mit auf meiner Nischenseite aufzunehmen. Da ich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht über die notwendigen zeitlichen und finanziellen Mittel verfügte, um einen eigenen Online Kurs zu erstellen, entschied ich mich dazu, beim Affiliate Marketing zu bleiben. Jedoch konnte ich auf Amazon keinen richtigen Kurs über das Thema Fotografie finden, weshalb ich mich auf die Suche nach einem anderen Partnerprogramm machen musste.

Bei meiner weiteren Recherche stieß ich dabei auf die Plattform von digistore24.com, eine der größten Anlaufstellen der Welt für Hersteller digitaler Produkte (Online Kurse, Ebooks, etc.).

Ich meldete mich schnell bei der Plattform an und erstellte mir kostenlos einen Account. Anschließend suchte ich nach Online Kursen im Bereich der Fotografie nach einem entsprechenden Kurs.

Unter der Kategorie Fotografie & Film werden auf Digistore24 dabei mehr als 100 Suchergebnisse angezeigt. Eine Besonderheit von Digistore24 sind die im Vergleich zu anderen Affiliate Portalen relativ hohen Provisionen.

Während die Provisionen beim Amazon Partnernet bei um die 10 % gedeckelt sind, bietet die Plattform für den Verkauf digitaler Produkte um ein Vielfaches höhere Vergütungen an: Provisionen von bis zu 50 % sind dabei keine Seltenheit, weswegen sich die Integration solcher Online Kurse auf der eigenen Nischenwebsite definitiv lohnen kann.

Über eine entsprechende Funktion neben der Suchleiste können die Suchergebnisse dabei nach unterschiedlichen Kriterien wie zum Beispiel Popularität, Erscheinungsdatum, Verkaufsrang und weitere sortiert werden. Ich hatte zunächst keine Ahnung, für welchen Kurs ich mich entscheiden sollte, also sortierte ich die Produkte nach Popularität und danach einen Blick auf die zusätzlichen Informationen der beliebtesten Kurse. Dabei orientierte ich mich bei meiner Entscheidung an den folgenden Angaben:

  1. Durchschnittlicher Verkaufspreis
  2. Provisionshöhe
  3. Verdienst pro Verkauf
  4. Verkäufer
  5. Erstellungsdatum
  6. Verkaufsrang
  7. Konversionsrate
  8. Stornoquote
  9. Bezahlarten

Auf diese Weise konnte ich die potentiellen Online Kurse auf ein überschaubares Maß von etwa 3 Favoriten eingrenzen. Um mich schließlich für einen Kurs entscheiden zu können, sah ich mir als nächstes die Verkaufsseiten der einzelnen Produkte genauer an und verschaffte mir hierdurch einen detaillierteren Überblick über die unterschiedlichen Kurse.

So konnte ich mich letztlich für ein Fotografie Online Seminar entscheiden, welches mir eine Provision in Höhe von 35 % bei einem Verkaufspreis von um die 199,- Euro zusicherte. Für jeden verkauften Kurs würde ich dementsprechend knappe 70, Euro erhalten.

Damit ich jedoch sichergehen konnte, dass es sich bei dem Kurs um ein hochwertiges Produkt handelte, entschied ich mich dazu, diesen zunächst selbst zu erwerben, bevor ich mich endgültig dazu entschließen würde, diesen auf meiner Seite zu bewerben. 

Ich nahm also das Geld in die Hand und erwarb den Kurs direkt auf der Seite des Verkäufers. Im nächsten Schritt ging ich die einzelnen Kapitel des Kurses durch und wurde Gott sei Dank nicht enttäuscht: Ich war zufrieden mit dem Produkt und war mir nun sicher, diesen guten Gewissens an interessierte Hobbyfotografen weitervermitteln zu können. Und außerdem hatte ich jetzt auch selbst wieder einiges zum Thema Fotografie gelernt!

In den folgenden Tagen und Wochen integrierte ich den Online Kurs in meine Seite und erweiterte auf diese Weise mein Angebot.


Der große Vorteil von Affiliate-Marketing ist, dass du ohne Eigenkapital starten kannst. Du hast eine Nischenseite, einen geilen Instagram oder Youtube Kanal? Dannn go for it!

Wie es funktioniert und die besten Partnerprogramme findest du hier:

Affiliate Marketing Einnahmen

Einnahmen nach 4 Monaten: ca. 550 € brutto

Monate 6 – 8: Mehr Umsatz und mehr Gewinn

Mittlerweile konnte ich einen weiteren Anstieg meiner Einnahmen feststellen, die monatlichen Provisionen erreichten mittlerweile die 600,- Euro Grenze. Ich überlegte nun, wie ich mein Online Business noch effizienter und profitabler machen konnte. Und ich sah zu diesem Zeitpunkt definitiv noch einiges an Potenzial nach oben, was mein Marketing anging.

Zudem muss ich auch sagen, dass sich der Videokurs in den ersten Monaten noch nicht so verkaufte, wie ich mir das gewünscht hätte.

Ich wollte einfach mehr Umsatz!

Google Ads – die Marketingmaschine

Da ich mir eine Einnahmequelle generiert hatte (wenngleich auch noch eine relativ kleine), war ich gewillt, im nächsten Step nun in bezahltes, anorganisches Marketing zu investieren.

Ich verwendete hierfür die Gewinne aus den bisherigen Provisionen und reinvestierte diese quasi in verschiedene Marketingstrategien. Eine davon war Google Ads, richtig eingesetzt ein mächtiges Tool, um sich neuen, wertvollen Traffic zu verschaffen.

Da ich mich bisher noch nicht besonders gut mit dem Marketing Tool von Google auskannte, musste ich mich auch hier am Anfang erst einmal einarbeiten.

Nachdem ich mich einigermaßen sicher fühlte, schaltete ich im 7. Monat nach Beginn meines Projekts die erste bezahlte PPC-Kampagne auf Google. Ich fokussierte mich dabei auf Keywords, welche zwar ein hohes Suchvolumen besaßen, welche allerdings nicht zu teuer zu bewerben waren.Und tatsächlich: Bereits kurze Zeit nach Aktivschaltung der Werbekampagne zeichnete sich ein signifikanter Anstieg beim Traffic ab. Meine Nischenwebseite erhielt mehr Besucher und im Zuge dessen erhöhte sich auch meine Konversionsrate, da die Affiliate Links öfter geklickt und Produkte verkauft wurden.

Einen genaueren Einblick in die Erfolge meiner Werbekampagne gibt dir die oben abgebildete Grafik in die Erfolgsmessung über Google Analytics.

Leads über E-Mail Marketing Kampagne

Zusätzlich zur bezahlten Google Ads Kampagne entschloss ich mich auch dazu, gezieltes E-Mail Marketing einzusetzen. Als blutiger Anfänger in diesem Bereich entschloss ich mich daher für die Marketing-Software von Mailchimp, was sich rückblickend betrachtet auch als gute Wahl herausstellte. Prinzipiell bietet Mailchimp auch eine kostenlose Marketing-Plattform an, ich entschied mich allerdings direkt für die (meiner Meinung nach immer noch sehr günstige) Standardvariante zum Preis von um die 12 Euro im Monat. Mittlerweile kann ich Mailchimp guten Gewissens weiterempfehlen, die Software bietet zahlreiche Templates und Beispielvorlagen an. Solltest du dich bereits besser in diesem Bereich auskennen, dann empfiehlt sich auch die Software von Klicktipp oder Active Campaign.


Falls du mehr über das Thema E-Mail Marketing lernen möchtest, haben wir einen umfangreichen Artikel auf nebenbeionline.de für dich, in dem du die Schritte erfährst, die du gehen musst, um deine E-Mail Kampagnen langfristig zum Erfolg führen zu können.

eMail Marketing Anleitung

In dem Artikel zeigen wir dir außerdem die unserer Meinung nach besten Anbieter in diesem Markt auf und gehen dabei sowohl auf die Vorteile als auch auf die Nachteile der einzelnen Softwares näher ein.

Durch die Integration von E-Mail Marketing konnte ich eine Reihe an zusätzlichen Leads für meine Nischenseite abgreifen und meine Konversionsrate weiterhin erhöhen.

Einnahmen nach 8 Monaten: ca. 1000 € brutto

Monat 9 – 10: Skalierung und Optimierung

Ab dem 9. Monat begannen die zuvor angesprochenen Marketingstrategien nun endlich Früchte zu tragen. Meine Einnahmen erhöhten sich stetig und erreichten zum Beginn des 10. Monats weit mehr als die von mir ersehnten 450,- Euro.

Ich hatte es innerhalb der letzten Monaten geschafft, mein Business im Internet zu skalieren und mir auf diese Weise ein stabiles finanzielles Standbein aufbauen können – und das alles neben meiner Vollzeitbeschäftigung. 

Da die Nischenseite an sich komplett war, musste ich von nun an auch immer weniger Zeit aufwenden. Lediglich die Veröffentlichung neuer Inhalte sowie die Steuerung der Werbekampagnen standen noch regelmäßig auf der Tagesordnung. Abgesehen davon kann man dabei allerdings meiner Meinung nach mittlerweile definitiv von einem passiven Einkommen sprechen, welches ich mir nun innerhalb von nur 10 Monaten aufgebaut hatte.

Einen Teil der Einnahmen reinvestierte ich dabei immer direkt in meine Werbekampagnen, um so mehr und mehr potentielle Kunden zu erreichen.

Ein empfehlenswertes kostenloses Tool zur regelmäßigen Analyse deiner Nischenseite ist übrigens Google Analytics. Hier erhältst du unter anderem Informationen darüber, wie oft welche Seite aufgerufen wird und wie viel Zeit deiner Besucher dort im Durchschnitt verbringen.

Offpage Optimierung

Außerdem widmete ich mich nun auch dem Aspekt der Offpage Optimierung. Ich veröffentlichte Gastbeiträge auf anderen Webseiten, wo ich meine Nischenseite verlinkte, unter anderem auch auf Portalen wie gutefrage.net und Forum zum Thema Fotografie. 

Einnahmen nach 10 Monaten: ca. 5.000 bis 7.000 € brutto


Du glaubst diese Zahlen nicht? Das kann ich bei der Masse an „unseriösen“ Webseiten verstehen. Daher mache ich es anders:

Du bekommst Einsicht in das erste Quartal 2021 inklusive Nachweis mit Kontoauszügen.

Online Geld verdienen in 2021

Fazit: Nebenbei Geld verdienen im Internet kann, das überhaupt funktionieren?

Ich möchte zum Abschluss noch ein kurzes Fazit aussprechen. Für mich persönlich hat sich der Aufbau meiner Nischenseite rückblickend definitiv gelohnt. Zwar muss ich zugeben, dass mich das Projekt vor allem in den ersten Wochen sehr in Anspruch genommen hat und ich mir recht unsicher war, ob sich all der Aufwand auch auszahlen würde.

Als dann jedoch die ersten Einnahmen hereinflatterten, hatte ich schnell Blut geleckt, um entschlossen weiterzumachen und mein Ziel zu verfolgen. Damit auch du dein Ziel erreichst, möchte ich dir hier noch ein paar motivierende Worte mit auf den Weg geben.

Sei dir von Anfang an im Klaren darüber, dass dich der Aufbau einer profitablen Nischenseite Arbeit und Zeit kosten wird. Außerdem solltest du nicht erwarten, dir innerhalb von einigen Wochen ein passives Einkommen generieren zu können. Bleibst du aber konsequent am Ball, wirst du auf lange Sicht belohnt werden. Nischenseiten stellen nach wie vor eine profitable Möglichkeit dar, im Internet nebenbei Geld zu verdienen. 

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Ein weiterer Vorteil: Hast du deine Nischenseite erst einmal erfolgreich skaliert und monetarisiert, eröffnen sich dir im nächsten Schritt eine Vielzahl neuer Chancen und Möglichkeiten. Du kannst dein Online Business dabei Schritt für Schritt progressiv weiter ausbauen, prinzipiell gibt es dabei nach oben keine Grenzen. So kannst du zum Beispiel einen eigenen Online Kurs oder ein eigenes E-Book zu deiner Nische erstellen und auf diese Weise weitere Einnahmequellen zu schaffen, welche nicht aus dem Affiliate Marketing stammen.

Über E-Mail Marketing Kampagnen kannst du dir dann einen ganz eigenen Kundenstamm aufbauen und dein Online Business langsam vergrößern. 

Wie du siehst, sind die Möglichkeiten im Internet vielseitig. Alles, was du jetzt benötigst, ist eine klare Entscheidung und die Disziplin, die nächsten Monate an deinem Online Business zu arbeiten. Das kannst du dabei auch nebenbei machen, genauso wie ich. 

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